Insights · Wissen, kein Service

Microsoft Dynamics 365 Supply Chain Management — Lager, Produktion, Logistik.

Die Supply-Chain-Anwendung der ehemaligen F&O-Suite. Mehrlager mit Serien- und Chargenführung, Einkauf und Verkauf, Master Planning, diskrete und prozessorientierte Produktion, Quality Control. Konzern-SCM-ERP mit tiefen Branchen-Templates — für Fertigungs-, Großhandels- und Distributions-Unternehmen ab dem oberen Mittelstand.

Was ist Dynamics 365 Supply Chain Management?

Das logistische Rückgrat der F&O-Nachfolger-Familie.

Microsoft Dynamics 365 Supply Chain Management (kurz: SCM oder D365 SCM) ist der Cloud-basierte Nachfolger des ehemaligen AX Trade & Logistics-Bereichs. Die App deckt das gesamte operative Geschäft eines Fertigungs- oder Großhandels-Unternehmens ab — von der Bedarfsermittlung über Einkauf, Lager, Produktion, Qualitätskontrolle bis zur Auslieferung.

SCM ist seit der Entkopplung 2020 eine eigenständige App, teilt sich aber mit Dynamics 365 Finance die gemeinsame AX-Codebasis und das Datenmodell. Das macht das Doppelpack Finance + Supply Chain Management zur typischen ERP-Konfiguration in Konzern-Implementierungen — beide Apps sind auf das nahtlose Zusammenspiel ausgelegt.

Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf den Disziplinen, die in Konzern-Logistik echte Komplexität haben: Master Planning (mit MRP-II-Logik, Lieferketten-Forecasts, dynamischer Disposition), Produktions-Steuerung für diskrete und prozessorientierte Fertigung, Warehouse Management mit Mobile-Apps und Barcode-Scanning sowie ein integriertes Quality Control-Modul. Branchenspezifische Templates beschleunigen die Implementierung in Fertigung (Discrete, Process, Lean), Distribution und Großhandel.

Wie Dynamics 365 Finance ist Supply Chain Management ein Spezialisten-Geschäft. Implementierungen dauern typischerweise 12 bis 24 Monate, oft im Kombi-Projekt mit Finance, und verlangen ein dediziertes Team mit Branchen- und Methodik-Expertise. Wir liefern SCM nicht selbst — die nötige Spezialisierung steckt in F&O-Häusern, an die wir vermitteln.

Funktions-Landschaft

Was Supply Chain Management typischerweise abdeckt.

Die zentralen Disziplinen — verdichtet auf das, was in SCM-Projekten tatsächlich diskutiert wird.

Warehouse Management (WMS)

Mehrlager mit Lagerplatz-Granularität, Mehr-Stufen-Picking (Wave, Batch, Cluster), mobile Datenerfassung mit Honeywell-/Zebra-Scannern, Cross-Docking, Cycle Counting, Serien- und Chargenverfolgung mit voller Rückverfolgbarkeit.

Master Planning

MRP-II-basierte Bedarfsplanung mit Forecast-Konsumierung, Sicherheitsbeständen, Wiederbeschaffungs-Logik. Plan-Versionen für „Static" (offizieller Plan) und „Dynamic" (laufende Aktualisierung). Lieferketten-Forecasts auf Basis historischer Daten und Treibern.

Diskrete Produktion

Stücklisten (mehrstufig, Phantom-Stücklisten), Arbeitspläne mit Kapazitäts­steuerung, Produktions­aufträge mit Material- und Vorgangs­meldung, Sub-Auftrags-Logik, Kanban-Steuerung für Just-in-Time-Lieferung an die Linie.

Prozess-Produktion

Rezepturen statt Stücklisten, Charge-Attribute (Reinheit, Konzentration, MHD), Co-Products, By-Products, Skalierungs-Logik (Batch-Größe), branchenspezifisch für Lebensmittel, Pharma, Chemie. Konsistenz-Check zwischen Soll- und Ist-Rezeptur.

Einkauf & Lieferanten

Lieferanten-Stammdaten mit Zertifikaten und Lieferanten-Bewertung, Bestellanforderungen mit Genehmigungs-Workflows, Rahmen­verträge, Lieferanten-Self-Service-Portal, Eingangs­prüfung, Reklamations-Verfahren.

Verkauf & Auftrag

Verkaufs-Aufträge mit Preisfindungs-Hierarchie (Kunden­konditionen, Mengen­rabatt, Saison-Aktion), Verfügbarkeits­prüfung (ATP, CTP), Direkt­lieferungen, Konsi­lager beim Kunden, Lieferschein- und Rechnungs­steuerung.

Quality Control

Prüfaufträge mit konfigurierbaren Test­plänen, Stichproben­logik, Sperr-Prozesse für nicht-konforme Ware, Lieferanten-Bewertungen auf Basis von Quality-Daten, Integration zu Produktions- und Wareneingangs-Prozessen.

IoT & Sensorik-Integration

Über Azure IoT Hub angebundene Sensorik aus Lager und Fertigung. Anomalie-Erkennung an Maschinen, Predictive Maintenance, Anlieferungs-Verfolgung über GPS-Tracker, Echtzeit-Bestände aus Funketiketten.

KI-Schicht — was 2026 produktiv wird

Procurement Agent in Paid Public Preview seit Mai 2026.

Microsoft hat im Mai 2026 den Procurement Agent für Dynamics 365 Supply Chain Management in Paid Public Preview gebracht — und gleichzeitig den früheren Supplier Communications Agent abgelöst. Der KI-Agent unterstützt Procurement- und Sourcing-Teams beim Umgang mit lieferantenseitigen Änderungen, die Auswirkungen auf Bestellungen und Liefer-Commitments haben. Quelle: Microsoft Dynamics 365 Licensing Guide, May 2026 (Change Log).

Was der Procurement Agent konkret leistet:

  • Koordiniert Lieferanten-Kommunikation rund um Änderungen an Bestellungen — Liefertermin-Verschiebungen, Mengen-Anpassungen, Preis-Updates
  • Bewertet die operativen Auswirkungen von Lieferanten-Updates auf Produktions-Plan und Bestand — bevor sie den Plan brechen
  • Schlägt Reaktions-Optionen vor, um Disruptionen zu mildern (Alternativ-Lieferanten, Mengen-Splits, Verschiebungen)
  • Macht potenzielle Probleme früher sichtbar — über die enge Verknüpfung mit dem operativen Plan

Microsoft signalisiert, dass die Capability schrittweise auf den breiteren Procure-to-Pay-Lifecycle erweitert wird. Wer SCM Premium lizenziert hat, hat seit November 2025 1.000 Copilot Credits pro User pro Monat inklusive — die Voraussetzung, um Procurement Agent und andere Dynamics-365-Agents wirtschaftlich zu nutzen. Bei Standard-SCM kommen die Credits separat dazu.

Branchen- und Größen-Profil

Wer SCM typischerweise einsetzt.

Supply Chain Management richtet sich an Fertigungs-, Großhandels- und Distributions-Unternehmen ab dem oberen Mittelstand. Eine grobe Faustregel: Ab etwa 250 Mitarbeitenden oder ab dem Punkt, an dem Master Planning, Charge-Verfolgung oder Multi-Site-Produktion echte Anforderungen werden, beginnt SCM funktional besser zu passen als Business Central.

Typische Profile aus der Praxis:

  • Diskrete Fertiger — Maschinenbau, Elektronik, Möbel-Industrie, Medizintechnik — mit mehrstufigen Stücklisten und kapazitäts­gesteuerter Produktionsplanung
  • Prozess-Fertiger — Lebensmittel, Pharma, Kosmetik, Chemie — mit Rezepturen, Charge-Attributen, MHD-Logik, regulatorischer Rückverfolgbarkeit
  • Großhändler & Distributoren mit Mehrlager-Strategie, Cross-Docking, hoher SKU-Anzahl und Saisonalität
  • Konzerne mit Multi-Site-Produktion, die in 3–20 Werken weltweit produzieren und konzern-weit konsolidiert disponieren wollen
  • Hersteller mit hohen Compliance-Anforderungen (Medizintechnik FDA/MDR, Lebensmittel HACCP, Pharma GMP)

Für kleinere Fertiger oder Großhändler ohne diese Komplexität bleibt Microsoft Dynamics 365 Business Central die wirtschaftlichere Wahl — auch dort gibt es Produktions-, Lager- und Master-Planning-Funktionen, nur in kompakterer Tiefe.

Vorgängerprodukt & Migrations-Pfad

Aus AX Trade & Logistics in die Cloud.

Supply Chain Management hat dieselbe Wurzel wie Dynamics 365 Finance: das dänische Damgaard Axapta aus den späten 1990er-Jahren. Microsoft kauft Damgaard 2002, das Produkt heißt fortan Microsoft Dynamics AX. Der logistisch-fertigungs­bezogene Teil der Suite wird intern als AX Trade & Logistics bezeichnet — und ist über die Versionen AX 4.0, 2009, 2012 und 2012 R3 stetig erweitert worden.

2016 erscheint die Cloud-Variante als Dynamics 365 for Operations. 2020 wird die Suite in fünf Apps entkoppelt — die Trade-&-Logistics-Disziplinen werden zu Dynamics 365 Supply Chain Management.

Typische Migrations-Pfade:

  • Aus AX 2012 R3 (On-Prem) → SCM Cloud: häufigster Pfad, mit Lift-&-Shift-Tooling unterstützt. 12–18 Monate Projekt­dauer.
  • Aus älterem AX (4.0, 2009) oder Navision/NAV → SCM: Re-Implementierung. Kein direkter Migrationspfad — Datenmodelle zu unterschiedlich.
  • Aus SAP, Oracle, Infor LN, branchen­spezifischen Lösungen → SCM: Greenfield-Projekt. Branchen-Templates beschleunigen den Setup, individueller Customization-Teil bleibt aber substanziell.
  • Aus Business Central → SCM: wenn ein Mittelständler aus Business Central herauswächst (typisch ab 250 Mitarbeitenden mit Multi-Site-Produktion). Re-Implement, weil Codebasen unterschiedlich.

Lizenzkosten & Implementierungs-Realität

Was Sie ehrlich erwarten können.

Lizenzkosten und Editionen (Quelle: microsoft.com/de-de/dynamics-365/products/supply-chain-management/pricing — Stand Mai 2026):

  • Dynamics 365 Supply Chain Management182,00 €/User/Monat als Vollnutzer (Standard-Edition)
  • Dynamics 365 Supply Chain Management Premium259,90 €/User/Monat, Standard plus 1.000 Copilot Credits/User/Monat seit November 2025. Voraussetzung, um Procurement Agent und andere Dynamics-365-Agents wirtschaftlich produktiv zu nutzen, ohne separat Credits zu kaufen.
  • Attach-Lizenz — wenn Finance bereits lizenziert ist, lässt sich SCM als Attach-Lizenz deutlich günstiger ergänzen als die Standalone-Lizenz
  • Activity User — Lese-Zugriff und eingeschränkte Eingaben (z. B. Lagerarbeiter), Listenpreis auf Anfrage
  • Team Member — sehr eingeschränkt (Self-Service-Anliegen)

Das Attach-Modell macht die Kombination Finance + Supply Chain Management deutlich attraktiver als zwei Einzel-Lizenzen — und ist der Grund, warum die meisten F&O-Implementierungen beide Apps gemeinsam einführen.

Stand der Preise: Microsoft passt Listenpreise regelmäßig an (Currency-Adjustments, NCE-Aktualisierungen, Plan-Restructurings). Die hier genannten Beträge sind Orientierungs-Werte aus Mai 2026. Aktuelle Preise inkl. arades-CSP-Konditionen abrufen Sie tagesaktuell im License Cost Calculator (licenses.arades.de) ↗.

Operations Database und File Storage — was Sie zur Capacity wissen müssen: Anders als bei Dataverse, das auch die Customer Engagement Apps einschließt, wird die Operations Database und das zugehörige File Storage ausschließlich zwischen den F&O-Apps gepoolt — also Finance, Supply Chain Management, Commerce, Human Resources, Project Operations sowie Business Central Essentials und Premium. Wer Customer Engagement und F&O parallel betreibt, hat dadurch zwei Capacity-Pools, die getrennt zu kalkulieren sind. Quelle: Microsoft Dynamics 365 Licensing Guide, May 2026.

Implementierungs-Realität:

  • Dauer: 12–24 Monate, Multi-Site-Rollouts auch 24–36 Monate
  • Budget: 7-stellig, in Konzern-Rollouts auch 8-stellig
  • Team-Größe: 10–30 externe Berater plus internes Projektteam mit starker Beteiligung der Fertigungs-, Logistik- und IT-Abteilungen
  • Branchen-Spezifik: Discrete vs. Process Manufacturing entscheidet Werkzeuge, Templates und ISV-Lösungen
  • Risiken: Master-Planning-Konfiguration unterschätzt, Stamm­daten-Qualität in Stücklisten/Rezepturen mangelhaft, fehlende Integrationen zu Produktions­maschinen (MES, SCADA)

Wie wir Ihnen helfen können

Drei klar abgegrenzte Beiträge — auch wenn wir SCM nicht selbst liefern.

Wissen · kein Service

1. Ehrliche Auswahl-Beratung

Wir bewerten unabhängig, ob Supply Chain Management, Business Central oder eine branchen­spezifische Alternative (z. B. Infor LN, Oxaion, abas) zu Ihrer Fertigungs- oder Distributions-Situation passt. Keine Verkaufs-Schiene.

Wissen · kein Service

2. Empfehlung an spezialisierte Partner

Wenn SCM die richtige Wahl ist, vermitteln wir an F&O-Spezialisten aus unserem Netzwerk — speziell solche mit Branchen-Tiefe in Ihrer Domäne (Discrete/Process Manufacturing, Distribution).

Service · was wir liefern

3. Customer Engagement Apps & Integration, falls SCM läuft

Wenn SCM bei Ihnen bereits implementiert ist: Wir liefern die Customer Engagement Apps — speziell Field Service für Wartungs- und Service-Prozesse — und integrieren sie zur SCM-Welt. Auch Spezial-Integrationen wie Intercompany Integration liefern wir aus Live-Praxis.

Häufige Fragen

Was Entscheider vor dem Erstgespräch wissen wollen.

Was unterscheidet Dynamics 365 Supply Chain Management von Business Central?

Business Central deckt Lager, Einkauf, Verkauf und einfache Produktion ab — funktional reicht das für Mittelständler mit überschaubarer Fertigungstiefe. Supply Chain Management ist die Konzern-Linie mit Master Planning auf Dataverse-Skala, Produktions-Sub-Aufträgen, Quality Control, Warehouse-Mobile-Apps und tieferen Branchen-Templates für Process Manufacturing und Discrete Manufacturing.

Welche Branchen-Templates bietet Dynamics 365 Supply Chain Management?

Microsoft liefert Templates für Discrete Manufacturing, Process Manufacturing, Distribution und Lean Manufacturing. Branchenspezifische Erweiterungen kommen über ISV-Partner für Lebensmittel, Pharma, Chemie, Maschinenbau, Möbel-Industrie. Die Auswahl des passenden Templates ist eine der wichtigsten Entscheidungen am Anfang einer Implementierung.

Was kostet Dynamics 365 Supply Chain Management pro User?

Listenpreis 182,00 €/User/Monat als Vollnutzer (Standard), Premium 259,90 €/User/Monat (Stand Mai 2026). Wenn Finance bereits lizenziert ist, lässt sich SCM als Attach-Lizenz deutlich günstiger ergänzen — der Standardfall für die meisten Implementierungen. Quelle: microsoft.com/de-de/dynamics-365/products/supply-chain-management/pricing.

Wie integriert sich Supply Chain Management mit Produktions­maschinen (MES, SCADA)?

Über Azure IoT Hub und vorgefertigte SCM-Konnektoren. Maschinendaten fließen in Echtzeit in den Produktions­auftrag, Anomalien werden für Predictive Maintenance ausgewertet. Die konkrete Anbindung jeder MES-/SCADA-Lösung ist Teil der Implementierung — Standard-Konnektoren existieren für die größeren Anbieter (Siemens, Rockwell, GE).

Liefert arades Microsoft Dynamics 365 Supply Chain Management?

Nein. Wir liefern Microsoft Dynamics 365 Business Central (mit Produktions-, Einkaufs- und Lager-Modulen für den Mittelstand) und die Customer Engagement Apps. Für Dynamics 365 Supply Chain Management vermitteln wir an spezialisierte F&O-Partner. Wenn SCM bereits läuft, integrieren wir die Customer-Engagement-Seite zur SCM-Welt.

Wie hängt Supply Chain Management mit Intelligent Order Management zusammen?

Intelligent Order Management ist eine separate, neuere App, die als Order-Orchestrierungs-Schicht über mehrere Channels hinweg agiert — und SCM nutzt, um Aufträge ins operative ERP zu übergeben. Wer mit komplexen Multi-Channel-Setups arbeitet (Marketplaces, Drop-Ship, Filiale), kombiniert IOM mit SCM. Für reine Single-Channel-Setups reicht SCM allein.

Brauchen wir externe Speziallösungen für WMS oder reicht SCM nativ?

Microsoft hat das WMS-Modul in den letzten Jahren stark ausgebaut. Für die meisten mittelgroßen Lager reicht das nativ. Bei sehr hohen Durchsätzen (> 50.000 Kommissionierungen pro Tag), Voice-Picking-Anforderungen oder hochspezialisierten Lager-Layouts werden teils dennoch ISV-Lösungen wie Tasklet Factory oder Boltrics ergänzt.

Was ist der Procurement Agent in Supply Chain Management?

Der Procurement Agent ist seit Mai 2026 in Paid Public Preview verfügbar und ersetzt den früheren Supplier Communications Agent. Der KI-Agent unterstützt Procurement- und Sourcing-Teams beim Umgang mit lieferantenseitigen Änderungen an Bestellungen und Liefer-Commitments — er koordiniert Lieferanten-Kommunikation, bewertet die operativen Auswirkungen von Updates auf Produktions-Plan und Bestand, schlägt Reaktions-Optionen vor und macht potenzielle Probleme früher sichtbar. Microsoft signalisiert eine schrittweise Erweiterung auf den breiteren Procure-to-Pay-Lifecycle. Quelle: Microsoft Dynamics 365 Licensing Guide, May 2026.

Was ist Supply Chain Management Premium und was ist der Unterschied zur Standard-Lizenz?

Supply Chain Management Premium enthält seit November 2025 1.000 Copilot Credits pro User pro Monat — Standard SCM nicht. Wer KI-Agents wie Procurement Agent oder andere Dynamics-365-Agents produktiv nutzen möchte, muss die Credits bei Standard SCM separat zukaufen. Das macht Premium für KI-affine Implementierungen wirtschaftlicher als die Kombination aus Standard plus Credit-Add-on. Quelle: Microsoft Dynamics 365 Licensing Guide, May 2026 (Change Log).

30 Min Erstgespräch

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